Ein Teilnehmerrekord bahnte sich an, weshalb ich die Anmeldung für den 400er bereits vor einem Monat schließen ließ.
Doch wie immer, in den letzten Tagen mehrten sich die Absagen aus unterschiedlichen Gründen. Aus organisatorischen Gründen ist es natürlich wertvoll zu wissen, wen jemand nicht starten kann. Zwei fanden es nicht der Mühe wert ihr Nichterscheinen mitzuteilen.
Somit lichteten sich die Reihen von erwarteten weit über 90 Teilnehmer/innen auf 73 tatsächlichen Startern. Unerwartet nahmen mehr als die Hälfte das Angebot bereits um 0500 Uhr zu starten an, weshalb dann um 0600 Uhr dementsprechend weniger in den Startlöchern scharrten.
Leider hatten zwei bereits nach 20 km zufolge einen Unfalles, der dieses Mal nicht im Krankenhaus seine Fortsetzung hatte, nicht mehr die Möglichkeit den Brevet zu finishen. Sie mußten mit den nicht mehr fahrbereiten Rennrädern wieder vorzeitig zurück zum Startort, wo sie bedauerlicher weise kein „happy end“ fanden.
So nun wieder zu dem erfreulichen des mitunter anstrengenden 400 km Brevet, nicht nur für die Teilnehmer sondern auch für die Organisatoren.
Die Hauptstartzeit für den 400er war mit 0600 Uhr geplant. Für die nicht so schnellen Fahrer besteht immer die Möglichkeit etwas früher zu starten. Überraschenderweise nahmen mehr als die Hälfte die 0500 Uhr Startzeit in Anspruch.

Es war auch hell und hatte auch nicht mehr die morgendlich kalten Temperaturen wie bei den vorausgegangen Brevets. Es wurde folglich auch ein schon sommerlicher Tag und man konnte die schöne Strecke genießen.

Um 0530 Uhr gestartet – die zwei befreundete Pechvögel kam nur 20 km weit.
Die 0600 Uhr Startgruppe

Die Labestelle am Kronberg bei der Freiwilligen Feuerwehr ist angerichtet!!!!

Liesi unterstützte mich bei der Vorbereitung der Labestelle und Versorgung der Teilnehmer mit Suppe und Sontigen.
Wie beim 200km Eröffnungsbrevet durften wir auch beim 400er das Feuerwehrhaus als Labe und Kontrollstelle nutzen.
















